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Ihr Erfolgsfaktor - Emotionale Intelligenz
Lesen Sie hier, wie Sie durch konstruktives Lebenstraining an die Geheimnisse Ihrer Gefühle gelangen und diese in Power, Erfolg und Glück umwandeln.
Zahlreiche Untersuchungen aus aller Welt haben übereinstimmend bestätigt:
Die emotionale Intelligenz des Menschen ist der Erfolgsfaktor Nummer 1!
Alle Höchstleistungen im privaten und beruflichen Bereich beruhen demnach vor allem auf unserer Fähigkeit, unsere negativen Emotionen aufzulösen und die unserer Mitmenschen zu managen.
Gelingt uns das, so drückt sich diese Fähigkeit in verschiedenen Eigenschaften aus, die wir schon lange als Schlüsseleigenschaften für langfristigen Erfolg identifiziert haben:
Emotionale Stabilität, Belastbarkeit, energiereiches Lebensgefühl, Stressresistenz, optimistische Grundeinstellung, Problem- und Ärgerbewältigung, Beseitigung von unberechtigten Ängsten. Bei jedem Menschen sind diese Faktoren unterschiedlich stark ausgeprägt und können mit einem geeignetem Testverfahren ermittelt werden.
Ein Erkennen und Auflösen der eigenen negativen Emotionen kann in ein bis drei Tagen größtenteils erreicht werden (z.B mit der TimeLine-Methode nach Tad James).
Eine der ältesten Forderungen der Menschheitsgeschichte lautet:
Mensch, erkenne dich selbst!
Viele Jahre hat man sich gefragt, in wie weit wir diese Faktoren bei uns selbst überhaupt beeinflussen können bzw. wie stark wir durch unsere Umwelt oder genetische Vorgaben geprägt sind.
Viele Wissenschaftler sind nach intensiven Studien der Auffassung, dass sowohl Umwelt, als auch die Gene Einfluss haben, wir aber unsere neuronalen Verbindungen im Gehirn selbst neu ausrichten können! Das heisst, wir können durch konstruktives Lebenstraining diese Faktoren zu unserem Vorteil verändern. Durch die Grundprägungen fällt uns dieser Vorgang zwar unterschiedlich schwer bzw. leicht, aber tiefgreifende positive Veränderungen sind möglich, wie zahlreiche Langzeitbeobachtungen belegen können.
Ich möchte Ihnen hier einen von vielen verschiedenen Wegen aufzeigen, wie Sie Ihre emotionale Intelligenz trainieren und weiter entwickeln können und daraus folgend Ihre Fähigkeiten, wie emotionale Stabilität, Belastbarkeit, Stressresistenz, optimistische Grundeinstellung, Problem- und Ärgerbewältigung sowie den Abbau von Angst- und Schuldgefühlen spürbar verbessern können.
Eine Grundannahme von NLP lautet:
Jeder Mensch nimmt die Welt anders wahr. Das bedeutet, dass ein äußeres Ereignis über die Sinneskanäle aufgenommen wird und in unserem Geist durch verschiedene interne Filter geht, die die Wirklichkeit verzerren, verallgemeinern oder löschen.
Weil diese Filter bei jedem Menschen anders sind, hat auch jeder Mensch von jedem Ereignis ein anderes internes Abbild.
Ein Beispiel: Wenn Sie mit neun Kollegen zu einer Party gehen und anschließend über diese Party diskutieren, sind es 10 verschiedene Parties gewesen. Dem Einen gefiel die Musik besonders, dem Anderen waren die Gespräche wichtig, wieder ein Anderer fand es total langweilig usw.
NLP-Leute sagen:
Die Landkarte ist nicht das Territorium! Das bedeutet, dass unser inneres Abbild von der Welt nicht die Welt ist.
Ein Vergleich: Die Landkarte von Deutschland ist nur ein Abbild von Deutschland, aber sie ist nicht wirklich Deutschland.
Die Abbildung zeigt, dass die Filter die Wirklichkeit löschen, verallgemeinern und oder verzerren. Warum tun die Filter das und woraus bestehen sie?
Die erste Funktion ist Löschen. Sie sorgt dafür, dass wir maximal 7 Dinge gleichzeitig im Bewusstsein haben (auf unserem eigenen Bildschirm).
Die zweite Funktion ist Verallgemeinern. Eine kleine Übung zum Verstehen:
Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich einen Tisch vor. Wie sieht Ihr Tisch aus? Wenn Sie einen anderen Tisch sehen, müssen Sie nicht erst wieder neu lernen, dass dies ein Tisch ist. Sie erkennen jeden Tisch und wissen sofort, was damit zu tun ist.
Die dritte Funktion ist Verzerren. Ohne diese Funktion wäre keine Kreativität möglich. Beobachten Sie ein Kind. Es nimmt eine Schnur und in seiner Vorstellung ist dies vielleicht ein gefährlicher Drache, oder ein Stück Holz wird zur Puppe oder einem Auto.
Daraus resultiert: Wenn wir unser Verhalten ändern wollen, müssen wir unsere Filter ändern.
Woraus bestehen diese Filter?
Einer dieser Filter sind unsere Erinnerungen. Jedes hinterste Ereignis ist seit unserer Geburt gespeichert.
Das Unterbewusstsein ...
- speichert und organisiert alle Erinnerungen.
- speichert alle Gefühle, die mit dieser Erinnerung zusammenhängen.
- unterdrückt alle Erinnerungen mit negativen Gefühlen.
- besitzt den Plan eines gesunden Körpers und weiss, wie der Körper funktioniert und was ihm gegebenenfalls fehlt.
- spreichert alle Erinnerungen seit der Geburt. Mittlerweile haben Forscher nachgewiesen, dass auch Erinnerungen von und vor der Geburt vorhanden sind.
Die zweite Art Filter heisst Entscheidungen. An verschiedenen Punkten in unserem Leben haben wir bestimmte Entscheide gefällt. Entscheide werden auch manchmal aufgrund von Missverständnissen gefällt und bleiben ein Leben lang bestehen, falls man sie nicht bewusst macht und verändert (sehr nachhaltig aus der Kindheit).
Ein weiterer Filter sind die Glaubenssysteme und Werte. Wenn ich Sie befragen würde, was das Wichtigste in Ihrem Beruf ist, würden Sie eventuell an erster Stelle Sicherheit, Zufriedenheit oder Spaß nennen, ein Anderer würde vielleicht sagen: Freiheit, Spannung, Geld.
Werden die beiden sich in ihrem Beruf, ihrem Leben und überhaupt unterschiedlich verhalten? Ganz sicher werden sie das tun.
Dies sind sogenannte Wertesysteme. Sie entstehen zum Teil aufgrund persönlicher Erfahrungen und werden andererseits unbewusst von unseren Eltern, Lehrern und den Medien übernommen.
Es gibt noch weitere Filter, z.B. die Sprache oder sogenannte Metaprogramme.
Führen wir uns vor Augen, dass unser Verhalten die meiste Zeit unseres Lebens durch vorgefertigte Programme bestimmt wird. Diese zunächst etwas unangenehm klingende Erkenntnis lässt sich leicht untermauern. Denken Sie z. B. an das Autofahren. Die meisten Vorgänge des Autofahrens spielen sich völlig automatisch ab. Und das ist gut so. Denn dieser Automatismus schafft für unser Bewusstsein den notwendigen Raum für bewusste Gedanken. Erinnern Sie sich an Ihre erste Fahrstunde, als das noch anders war: Sie haben viele Dinge "bewusst" gleichzeitig tun müssen: Kuppeln, schalten, blinken, Spiegel schauen etc. Dies ist sehr aufwendig und versetzt viele Menschen in einen paniknahen Zustand. Mit der Zeit jedoch programmieren wir alle diese Tätigkeiten und Reaktionen, so dass unser Bewusstsein sich nicht mehr um sie kümmern muss. Die Programme laufen automatisch ab. Somit haben wir drei wichtige Erkenntnisse in Bezug auf mentale Programme gewonnen:
- Mentale Programme laufen unterhalb unserer Wahrnehmungsschwelle ab.
- Sie sind irgendwann durch irgend etwas oder irgend jemand "programmiert" worden.
- Sie bestimmen die Qualität unseres Verhaltens und somit unsere Lebensqualität.
Diese drei Erkenntnisse werfen neue Fragen auf:
Welche Programme sind in unserem Unterbewusstsein?
Gibt es gute und schlechte Programme?
Zur ersten Frage: Psychologen haben mittlerweile eine ganze Reihe von verschiedenen Programmen entdeckt. Wir können grob zwischen zwei Arten von Programmen unterscheiden:
- Ur-Programme
- Mentale Muster
Die Ur-Programme sind in uns allen gleich vorhanden. Sie sind das Ergebnis einer 3,5 Milliarden Jahre dauernden Evolution und habe sich aus der Notwendigkeit heraus gebildet.
Die Ur-Programme lösen verschiedene Reaktionen in unserem Gehirn und anschließend in unserem Körper aus. Vielleicht haben Sie schon vor Wut gezittert oder vor Aufregung feuchte Hände bekommen? Meist werden Sie diese Reaktionen als störend empfunden haben. Dies liegt daran, dass die Reaktionen früher einmal sehr sinnvoll waren und die Stresshormone anschließend durch viel Bewegung abgebaut werden konnten.
Beispiel:
Das Überleben des Menschen hing von der Nahrungssuche ab. Dabei begab er sich schon beim Verlassen der Höhle in Gefahr. Die damit verbundenen Reaktionen sind immer noch in unserem Ur-Programm enthalten. Heute sind Aggressionen oder Ängste in unserem Berufs- und Privatleben jedoch kaum noch von Nutzen. Vielmehr können sie uns das Leben zur Hölle machen und unsere Lebensqualität stark einschränken. Viele Menschen ärgern sich über Kleinigkeiten und ängstigen sich ein Leben lang vor Dingen, die nie eintreffen und nicht annähernd so schlimm sind, wie angenommen.
Vielleicht kennen Sie sogar Menschen, die vor Wut "ausrasten" oder vor Angst völlig zusammenbrechen oder Magengeschwüre bekommen. Klassisches Beispiel sind Prüfungsängste, bei denen der Verstand geradezu auszusetzen scheint, da ein Fluchtprogramm die absolute Kontrolle übernommen hat.
Während ein Verkäufer angesichts eines schwierigen Kunden "weiche Knie" bekommt, reagiert ein anderer freudig auf die Herausforderung. Während der eine Autofahrer hinter seinem Steuer angesichts eines notorischen "Linksfahrers" fast einen Herzanfall vor Ärger bekommt, reagiert ein anderer völlig gelassen oder sogar amüsiert.
Während der eine Angestellte beim Verlust seines Arbeitsplatzes in totale Depression fällt und erst nach Monaten wieder auf die Beine kommt, benötigt ein anderer nur kurze Zeit, um sich zu erholen und mit neuer Tatkraft eine neue Aufgabe zu suchen.
Wo liegt der Unterschied?
Unsere Ur-Programme können wir nicht ändern, also müssen wir früher ansetzen. Bevor das Programm gestartet wird, nehmen wir einen Reiz wahr. Der Unterschied muss also in der Wahrnehmung liegen. Die Menschen sehen - wie bereits beschrieben - die Welt mit unterschiedlichen "Filtern". Was für den einen eine Katastrophe ist, ist für den anderen eine Lappalie oder sogar eine großartige Chance.
Jetzt kommen die zweiten Programme ins Spiel: Die mentalen Muster.
Mentale Muster sind im Gegensatz zu den Ur-Programmen in der am höchsten entwickelten Hirnregion untergebracht, dem Neo-Kortex.
Beispiele für die mentalen Muster sind Ihre Ziele, Ihre Werte oder Glaubenssysteme, Ihre limitierenden Entscheide, Ihre Blockaden.
Wenn Ihnen die im vorigen Satz genannten destruktiven Eigenschaften noch ziemlich abwegig vorkommen, so werden Ihnen die im obigen Absatz aufgeführten Reaktionen aber durchaus bekannt vorkommen.
Immer, wenn Menschen unangebrachte oder sogar schädliche Emotionen entwickeln, sind daran Glaubenssätze, Entscheide oder Blockaden beteiligt.
Natürlich ist dieses Prinzip auf alle Situationen im Leben übertragbar. Beispiele finden Sie sogar (?!) in Ihrem Leben.
Wichtig ist, dass wir all diese Glaubenssätze, Blockaden und limitierende Entscheide verändern können!
Dies liegt daran, dass wir mit diesen Dingen nicht geboren werden und diese erst nach der Zeugung, während der Schwangerschaft und vor allem bis zum 12. Lebensjahr durch Erziehung und andere Einflüsse angelernt haben.
Was wir erlernt haben, können wir auch wieder verlernen und wir können uns neue und konstruktive Elemente aneignen.
Vielleicht ist es aber so, dass wir zunächst nicht wirklich glauben(!) können, dass wir von irrationalen und destruktiven Glaubenssätzen beeinflusst werden. Dies liegt daran, dass diese Glaubenssätze völlig automatisch wirken und nicht ohne Weiteres in unser Bewusstsein dringen. Sie wirken wie mentale Tretminen, von denen wir nur die Explosion in Form unangebrachter und negativer emotionaler Ausbrüche wahrnehmen.
Wie erkennen Sie nun, ob und wenn ja, welche destruktive Eigenschaften bei Ihnen aktiv sind?
Wie Sie schon erahnen, sind die Emotionen, das Nichterreichen von Zielen, zu wenig Energie, Beziehungsprobleme in der Partnerschaft und Gesellschaft und einiges mehr der Schlüssel zu Ihren Glaubenssätzen, limitierenden Entscheiden und Blockaden.
Jeder unangebrachten Emotion (und nur Sie allein entscheiden, was unangebracht ist und was nicht!) liegt ein irrationaler Glaubenssatz zugrunde.
Es gibt heute sehr viele gute Fortbildungsmöglichkeiten für alle Berufe und doch erreichen viele Menschen nicht den erwarteten Erfolg oder nur einen Bruchteil dessen, was wirklich möglich wäre.
Wie neue, positive Programme entstehen, ist uns allen bestens bekannt (Schulungen jeder Art, Trainings, Bücher, Seminare, Erfolgsprogramme u.v.m.).
Doch wie kann man die negativen Programme abtransportieren?
In einer Intensiv-Einzel-Aufwärts-Coaching ist es möglich, diese Aufräumungsarbeit durchzuführen.
Nur Sie bestimmen, wann und in welchem Umfang Sie beruflich und privat glücklicher und erfolgreicher sein werden.
Durch Absenken der Gehirnfrequenz (Alpha-Phase) wird der entsprechende Entspannungszustand erreicht, in dem, mit Hilfe der TimeLine-Methode nach Tad James, das Aufarbeiten (Bewusstmachen) sehr leicht möglich ist.
Dies ist der effektivste Weg, an Ihrer emotionalen Intelligenz zu arbeiten und Ihre Lebensqualität spürbar zu erhöhen!
Außerdem ebnen Sie so den Zugang zu Ihren Ressourcen. Ihre Intuition wird spürbar verändert, was wiederum zu schnellen und guten Entscheidungen führt (intuitives Management).
Ich bedanke mich bei Dr. Hans-Peter Zimmermann für seine Unterstützung.
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